Wenn Vegetationsbrände, Starkregen oder Überschwemmungen die Feuerwehren fordern, geraten Einsatzkräfte an ihre Grenzen. Eine Befragung zeigt, wo die Belastung besonders hoch ist – und was sich bei Ausrüstung, Ausbildung und Organisation ändern muss.
AKTUELLE AUSGABE – WEITERE BEITRÄGE
Prävention braucht Forschung
Wirksame Prävention braucht belastbare wissenschaftliche Erkenntnisse. Nur wenn wir verstehen, wie Unfälle und arbeitsbedingte Erkrankungen entstehen und welche Faktoren sie beeinflussen, können wir Arbeitgebende und unsere Versicherten beraten und schützen.
WeiterlesenChemikalien in unseren Körpern – wie belastet sind wir?
Importe, Recycling, Ersatzstoffe: Chemikalien lassen sich nicht immer lückenlos kontrollieren und landen mitunter in unserem Körper. Dr. Holger Koch zeigt, wie Human-Biomonitoring reale Belastungen sichtbar macht und Betrieben hilft, Schutzmaßnahmen besser zu bewerten.
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Parkinson durch Pestizide ist neue Berufskrankheit
Parkinson kann seit 1. August 2026 unter bestimmten Voraussetzungen als Berufskrankheit anerkannt werden. Der Beitrag erklärt, wer betroffen sein kann, welche Voraussetzungen für die Anerkennung gelten und welche Leistungen möglich sind.
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Arbeitsunfallrisiko sinkt weiter
Weniger Arbeitsunfälle und ein erneuter Tiefstand bei tödlichen Arbeitsunfällen: Die vorläufigen Unfallzahlen für 2025 zeigen insgesamt eine positive Entwicklung. Auch die Zahl der neuen Unfallrenten ist rückläufig, während sich bei den Berufskrankheiten ein differenziertes Bild zeigt.
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Kopfverletzungen häufig mit schweren Unfallfolgen
Bei Arbeitsunfällen werden besonders häufig Arme und Beine verletzt, doch auch der Kopf ist oft betroffen – und das häufig mit schweren Folgen. Bei 8,6 Prozent der meldepflichtigen Arbeitsunfälle im Jahr 2025 und bei 103 tödlichen war der Kopf die verletzte Körperregion.
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