Durch Zunahme von beruflichen Tätigkeiten im Homeoffice kann ein ergonomisch ungünstiger, häuslicher Arbeitsplatz zur Zunahme von Augenbeschwerden führen. Eine Online-Studie von IPA und IFA hat den möglichen Zusammenhang untersucht.
Auswertung von als Berufskrankheit anerkannten Infektionskrankheiten zum besseren Verständnis des bereruflichen Infektionsgeschehens und zur Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Prävention.
Das IPA ist Kooperationspartner von DigiHero. Sie ist mit bislang über 90 000 Teilnehmenden die größte digitale Gesundheitsstudienplattform in Deutschland.
Eine Studie des IPA untersuchte die langfristige psychische Belastung durch die SARS-CoV-2-Pandemie. Hierzu wurden Beschäftigte außerhalb des Gesundheitssektors befragt.
Thema des DGUV-Fachgesprächs waren offene Fragen sowohl bei den arbeitstechnischen Ermittlungen und der Sachbearbeitung der UVT als auch bei der Begutachtung in Berufskrankheiten-Verfahren.
Bei Beschäftigten in tierärztlichen Praxen kann es beim beruflichen Umgang mit Tieren zu verschiedenen Erkrankungen kommen. Die AllergoMed-Studie untersuchte Sensibilisierungen sowie Atemwegs- und Hauterkrankungen.
Risiko für Lungenkrebs bei einer beruflichen Exposition gegenüber hexavalentem Chrom und Nickel im Niedrigdosisbereich – Erkenntnisse für die arbeitsmedizinische Prävention
Interview mit Prof. Manigé Fartasch, IPA und Prof. Thomas Alexander, BAuA zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Arbeitswelt und wie man ihnen begegnen kann.
Quantitative Bestimmungen der Antikörper im zeitlichen Verlauf nach Infektion oder Impfung helfen, die Dauer der Immunität abzuschätzen. Die am IPA neu entwickelten immunologischen Testsysteme sind standardisiert und benötigen keine aufwändige Laborausstattung.
Die Corona-Pandemie stellt nach wie vor alle Akteure im Pandemieschutz vor große Herausforderungen. Zu den immunologischen Grundlagen und der Bedeutung von Impfungen sprach das IPA mit Prof. Carsten Watzl, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) und Prof. Monika Raulf, IPA.
Die Studie hatte das Ziel, die Exposition der Einsatzkräfte gegenüber krebserzeugenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) bei der Bekämpfung von realen Bränden zu bestimmen. Es zeigte sich, dass bei korrekt angelegter Persönlicher Schutzausrüstung Belastungen gegenüber PAK minimiert werden.
Im Rahmen einer Studie untersuchte das IPA die Umsetzung der SARS-CoV-2-Präventionsmaßnahmen in den Betrieben und Einrichtungen verschiedener Branchen. Es konnte ein hoher Stellenwert des Arbeits- und Infektionsschutz dokumentiert werden.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Unfallkassen bleibt in der aktuellen Situation kaum Zeit, die unübersichtliche Flut von wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu SARS-CoV-2 in Bildungseinrichtungen zu sichten und zu bewerten. Hier führt das IPA eine fortlaufende Literaturrecherche zu diesem Thema durch.
IPA-Studie befragt Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Beschäftigte. Die Studienergebnisse sollen einen Einblick in die Umsetzung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards geben und helfen, mögliche Perspektiven für weiterführende Maßnahmen aufzuzeigen.
Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie erreichen das IPA verstärkt Anfragen zum Themenkreis „Händehygiene und der möglichen Zunahme von irritativen Kontaktekzemen“.
Autorinnen und Autoren
Prof. Dr. Thomas Behrens Dr. Swaantje Casjens Dr. Ingolf Hosbach IPA
Prof. Dr. Rolf Ellegast Dr. Stephanie Griemsmann Dr. Britta Weber Dr. Konstantin Wechsler Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA)