Auf Dienstreise einmal kurz die E-Mails checken: Eine mobile Arbeitssituation, die viele kennen.
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Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt treibt die Verbreitung mobiler Bildschirmarbeit weiter voran. Insbesondere seit der COVID-19-Pandemie hat sich dieser Trend deutlich beschleunigt: Homeoffice ist heute als zentrale Form mobilen Arbeitens fest etabliert. Auch das ortsflexible Arbeiten - etwa im Zug, am Flughafen oder an anderen mobilen Einsatzorten - ist inzwischen fester Bestandteil vieler Tätigkeiten. Nicht in allen mobilen Arbeitsszenarien lässt sich jedoch ein ergonomisch optimal gestalteter Bildschirmarbeitsplatz realisieren. Mögliche Fehlbelastungen des Muskel-Skelett-Systems oder der Augen können daher nicht ausgeschlossen werden. Unabhängig vom Arbeitsort geht Bildschirmarbeit oftmals mit Bewegungsmangel und langem, unterbrochenem Sitzen einher.
Bislang gibt es nur wenige gesicherte Erkenntnisse über die Auswirkungen mobiler Bildschirmarbeit auf die körperliche Gesundheit. Zudem lassen sich bestehende Erkenntnisse zu stationärer Bildschirmarbeit nur eingeschränkt auf mobile Arbeitssituationen übertragen. Folglich bleiben Empfehlungen für Beschäftigte häufig wenig konkret. Aus diesem Grund führte das IFA mehrere Studien zu den Auswirkungen mobiler Bildschirmarbeit durch: