#GewaltAngehen

Willkommen auf der Website von #GewaltAngehen, der Kampagne gegen Gewalt bei der Arbeit, im Ehrenamt und in der Bildung.

#GewaltAngehen ist eine Kampagne der Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihres Spitzenverbandes, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

"Es geht Euch alle an, wenn man mich angeht", sagen die Botschafterinnen und Botschafter, die sich für #GewaltAngehen einsetzen. Sie haben Recht damit. Gewalt betrifft uns alle, denn sie kann allen Beschäftigten widerfahren. Insbesondere Menschen, die sich in den Dienst anderer stellen, ihnen helfen, sie schützen, für sie sorgen, verdienen Respekt und Dankbarkeit. Wer sie angreift, greift den Zusammenhalt unserer Gesellschaft an. Das können und dürfen wir nicht akzeptieren.

Gewalt geht uns nicht nur alle an, wir können auch alle etwas gegen Gewalt tun:

  • Arbeitgebende und Führungskräfte, indem sie Gewalt als Risiko bei der Arbeit oder im Einsatz ernst nehmen und Gegenmaßnahmen ergreifen
  • Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige, indem sie ihren Führungskräften Gewaltvorfälle melden
  • Bildungseinrichtungen, indem sie Angebote zur Gewaltprävention in ihren Alltag integrieren
  • aber auch Menschen, die zufällig Zeugin oder Zeuge von Gewalt werden, indem sie die Polizei rufen.

Sie alle finden auf dieser Website Informationen zur Gewaltprävention, was Sie tun können und wie die gesetzliche Unfallversicherung Sie dabei unterstützt.

Zu den Plakaten der Kampagne

Schauen Sie sich um und werden Sie aktiv! Denn: Gemeinsam sind wir stark gegen Gewalt.

Grußwort von Bärbel Bas

"Gewaltsame Übergriffe haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Das gilt in allen Lebensbereichen – und selbstverständlich auch bei der Arbeit. "

Zum Grußwort

"Gewaltfrei? Bin dabei! Sicher in Ausbildung und Beruf"

Jugend will sich-er-leben (JWSL) startet mit dem Thema Gewaltprävention ins Berufsschuljahr 2025/2026.

Interviews und Statements



Mitarbeitende aus verschiedenen Branchen haben uns zu ihren Erfahrungen mit Gewalt am Arbeitsplatz berichtet.


Alle Interviews und Statements finden Sie hier.


Erklärvideo Gewaltprävention

Gewaltprävention

 

Gewalt bei der Arbeit kann in unterschiedlichen Formen auftreten zum Beispiel als Beleidigung, Bedrohung oder körperlicher Angriff.

Gewalt kann dabei nicht nur zu offensichtlichen körperlichen Verletzungen führen, sondern hat auch unterschiedliche psychische Auswirkungen auf betroffene Beschäftigte. Darüber hinaus haben Gewaltvorfälle auch negative Folgen für den Betrieb. Sie können die Motivation und Zusammenarbeit der Beschäftigten verschlechtern und das Betriebsklima negativ beeinflussen.

Was können Betriebe für eine möglichst gewaltfreie Arbeitsumgebung tun, um die Sicherheit und Gesundheit von Beschäftigten zu fördern? Dieses kurze Video gibt Empfehlungen.

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